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	<title>Kathrin Rosi Würtz, M.A.</title>
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	<title>Kathrin Rosi Würtz, M.A.</title>
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		<title>Soziales Leben auf der Hofgartenwiese erforschen: Visuelle Sozialforschung</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag beleuchtet ein Forschungsprojekt zur visuellen Sozialforschung an der Universität Bonn, das die Hofgartenwiese als sozialen Mikrokosmos untersucht. Studierende analysierten mittels visueller Daten Interaktionen und Verhaltensweisen im urbanen Raum. Erfahren Sie mehr über methodische Ansätze und einen Flashmob, der spannende Einblicke in das soziale Leben und die visuelle Kultur auf der Bonner Wiese bietet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung/">Soziales Leben auf der Hofgartenwiese erforschen: Visuelle Sozialforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group ai-summarization-summary"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Forschungsgruppe Visuelle Sozialforschung an der Universität Bonn untersuchte 2009 das soziale Leben auf der Hofgartenwiese. Das Projekt nutzte visuelle Methoden zur Datengenerierung und Analyse innerhalb der interpretativen Sozialforschung. Die Wiese diente als Mikrokosmos zur Untersuchung urbaner Interaktionen, wobei soziales Leben durch Kameras festgehalten wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Studierende entwickelten verschiedene Forschungsansätze zu Themen wie Geocaching, Devianz und Selbstdarstellung. Ein zentrales Ergebnis war die Durchführung des Flashmobs unter dem Motto: &#8222;Der Rote Teppich wird ausgerollt&#8220;. Die Ergebnisse dokumentieren, wie visuelle Kultur und Medienkultur das soziale Handeln beeinflussen, und stellen die Erkenntnisse der universitären Seminare digital zur Verfügung.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Forschungsgruppe &#8222;Visuelle Sozialforschung&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anlass für diesen Blogbeitrag ist der Artikel &#8222;Soziales Leben auf der Wiese&#8220;, der bereits 2009 in den Bonner Universitäts-Nachrichten &#8222;forsch&#8220; erschienen ist. Der Artikel berichtet über unser damaliges Hauptseminar zur Visuellen Sozialforschung. Gestern Abend ist mir dieser Text beim Aufräumen meines Büros in die Hände gefallen. Und bevor dieser vollends in der Schublade verstaubt, soll der Text lieber hier seine Leser:innenschaft finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Forschungsgruppe “Visuelle Sozialforschung” startete im Jahr 2009 </strong>am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn in unmittelbarer Nähe zum Hofgarten. Gemeinsam mit <a href="https://www.plus.ac.at/soziologie-und-sozialwissenschaftliche-geographie/soziologie/team/hahn-kornelia/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PD Dr. Kornelia Hahn</a> führte ich im Sommersemester 2009 und Wintersemester 2009/2010 zwei Soziologie-Seminare für Studierende der Universität durch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01-576x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-593" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01-576x1024.jpeg 576w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01-169x300.jpeg 169w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01-768x1365.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01-864x1536.jpeg 864w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-01.jpeg 1080w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bericht in der Universitätszeitschrift forsch</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wir erforschten aktuelle Phänomene des sozialen Lebens, das in eine visuelle Kultur bzw. Medienkultur eingebettet ist. Dabei entwickelten wir Forschungsmethoden, die ebenfalls visuelle Elemente aufgreifen. Sie stehen erkenntnistheoretisch in der Tradition der interpretativen Sozialforschung, stützen sich jedoch verstärkt auf</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Generierung visueller Daten,</li>



<li>die Analyse visueller Daten und</li>



<li>die Präsentation der Forschungsergebnisse in visueller Form auf der Website www.hofgartenwiese.de (nicht mehr online verfügbar).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das zentrale Untersuchungsfeld war die “Hofgartenwiese”. Dieser Ort ist für mich ein Mikrokosmos des Sozialen. Er ist ein Raum, der gleichzeitig außerhalb und innerhalb des urbanen Geschehens liegt. Der Aufenthalt im Hofgarten kann als “Auszeit” von den Alltagsaktivitäten, aber auch als eine Zeit der intensivierten Interaktion mit anderen Menschen und Dingen gesehen werden. Außerdem können die Besucher*innen des Hofgartens Regeln, die an anderen Orten gelten, als außer Kraft gesetzt betrachten, oder aber sich gerade an scheinbar ganz besonderen “Hofgartenregeln” orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mich interessiert der Hofgarten und seine ganz konkrete Einbindung in den städtischen Alltag der früheren Bundeshauptstadt Bonn. So beobachte ich seither die dort stattfindenden Aktivitäten. Im Juli 2009 inszenierten wir gemeinsam mit den Studierenden auch Interaktionen auf der Hofgartenwiese, die wir mit der Kamera festhielten und anschließend analysierten und interpretierten. Einen Teil der Forschungsergebnisse dieser Interaktionen präsentierten wir auf der Projekt-Website ww.hofgartenwiese.de.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Projektideen der Studierenden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Keine Idee ist vergebens und nur für die Schublade: Aus diesem Grund folgt eine kunterbunte Liste der Projektideen, die unsere Studierenden im Sommersemester 2009 gerne umgesetzt hätten. Aus Zeitmangel war dies leider nicht in Gänze möglich, aber aufgeschoben ist zum Glück nicht aufgehoben. Und vielleicht ergeben sich aus dieser Liste tatsächlich noch Forschungsprojekte in Zukunft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="538" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-02-1024x538.jpeg" alt="" class="wp-image-591" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-02-1024x538.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-02-300x158.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-02-768x403.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung-02.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Devianz im Hofgarten</li>



<li>Verstecktes (Wissen) im Hofgarten: Geocaching</li>



<li>Tag &amp; Nacht im Hofgarten</li>



<li>Der Hofgarten und seine Umgebung</li>



<li>Selbstdarstellungen auf der Hofgartenwiese</li>



<li>Sonne, Gras und Schmetterlinge – Sozialstudie der Auswirkungen des Hofgartens auf die reziproke Anziehungskraft der Geschlechter</li>



<li>Besucher-Karte: Räumliche Verteilung der Besucher auf der Hofgartenwiese</li>



<li>Auf dem Roten Teppich</li>



<li>Hofgarten-Spielwiese</li>



<li>Rollen, Erwartungen, Handlungen im Hofgarten</li>



<li>Flashmob</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In einem gemeinsamen Austausch haben wir die verschiedenen Projektvorschläge hinsichtlich des Interesses der Seminarteilnehmenden sowie der praktischen Umsetzbarkeit bewertet. Letztlich konnten wir den Forschungsflashmob &#8222;Der Rote Teppich wird ausgerollt&#8220; realisieren. Die Teilergebnisse dieser Untersuchung stehen Ihnen auf dieser Webseite zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-erforschen-visuelle-sozialforschung/">Soziales Leben auf der Hofgartenwiese erforschen: Visuelle Sozialforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SEHSTATION BONN</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[SEHSTATION BONN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WAS SIEHST DU HIER? Das Team "Visuelle Sozialforschung" der Universität Bonn untersucht den Bonner Hofgarten als Raum des öffentlichen Alltagslebens und bezieht die SEHSTATION in ihre Forschung mit ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn/">SEHSTATION BONN</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die SEHSTATION BONN stand vom 13. August 2009 bis zum 4. September 2009 auf der Hofgartenwiese Bonn. Unser damaliges Team bestehend aus Studierenden der Soziologie und den Teamleiterinnen PD Dr. Kornelia Hahn und Kathrin Rosi Würtz, M.A. vom Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Abteilung Soziologie.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die Kampagne SEHEN LERNEN&nbsp;ist im Jahr 2008 als landesweite Baukultur­kampagne vom Europäischen Haus der Stadtkultur entwickelt worden, um die Öffentlichkeit für ihre gebaute Umwelt zu sensibilisieren, einen gedanklichen Austausch anzuregen und für Baukultur zu werben.&#8220;</p>
<cite>Quelle: https://baukultur.nrw/projekte/die-kampagne-sehen-lernen/</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image alignwide size-large"><img decoding="async" width="1024" height="538" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-01-1024x538.jpeg" alt="" class="wp-image-577" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-01-1024x538.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-01-300x158.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-01-768x403.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-01.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Flyer mit Veranstaltungshinweisen zur SEHSTATION BONN 2009</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Projektbeschreibung aus dem Infoflyer der SEHSTATION BONN</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WAS SIEHST DU HIER?</strong> Das Team &#8222;Visuelle Sozialforschung&#8220; der Universität Bonn untersucht den Bonner Hofgarten als Raum des öffentlichen Alltagslebens und bezieht die SEHSTATION in ihre Forschung mit ein. Hier steht das individuelle Seherlebnis im Vordergrund:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Einblicke in den Hofgarten ergeben sich für Sie als Besucher der SEHSTATION?</li>



<li>Was sehen Sie beim Blick aus der SEHSTATION?</li>



<li>Wie nehmen Sie ganz persönlich den Hofgarten und das Treiben auf der Hofgartenwiese wahr?</li>



<li>Was sind Ihre Beweggründe, hierher zu kommen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie von Studentinnen und Studenten aus den kulturwissenschaftlichen Fächern, die das Projekt praktisch unterstützen, zu Ihrem Erlebnis SEHSTATION befragt werden. Die Ergebnisse dieser &#8211; selbstverständlich anonymen &#8211; Befragung werden auf der Website www.hofgartenwiese.de (nicht mehr online) bekannt gegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Hofgarten Bonn: ein sozialer Mikrokosmos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich ist es erstaunlich, dass der Hofgarten Bonn nicht häufiger als Forschungsgegenstand in Betracht gezogen wird. Direkt vor der eigenen (Uni-)Haustür befindet sich eine fast unerschöpfliche <a href="https://rosiwuertz.de/tag/hofgartenwiese-bonn/">Quelle für Forschungsprojekte</a> der unterschiedlichsten Disziplinen. Mal sehen, was die Zukunft bringen wird. Auf jeden Fall werde ich hier bei Gelegenheit Ergänzungen in diesen Blogbeitrag einfügen. Aus zeitlichen Gründen konnten die damals an und in der SEHSTATION BONN gewonnenen Forschungsdaten nicht vollends ausgeschöpft werden. Ich werde jedoch in den möglicherweise vorhandenen Archiven nachsehen und falls sich weitere Ergebnisse auffinden lassen, werden ich hier an dieser Stelle darauf hinweisen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg-1024x535.jpeg" alt="" class="wp-image-575" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg-1024x535.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg-300x157.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg-768x401.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg.jpeg 1206w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-040-sehen-lernen/" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://rosiwuertz.de/wp-content/uploads/beitragsbild-rosiwuertz-promotion-doktorarbeit-tagebuch-40-sehen-lernen-1024x536.jpeg" alt="" class="wp-image-4304"/></a></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn/">SEHSTATION BONN</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview: Professor Fürstenberg über die SEHSTATION BONN</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[SEHSTATION BONN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=560</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Soziologe Professor Fürstenberg über die SEHSTATION BONN aus dem Jahr 2009</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg/">Interview: Professor Fürstenberg über die SEHSTATION BONN</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor knapp 12 Jahren streiften unsere damaligen Student*innen über die Hofgartenwiese und interviewten Besucher*innen der SEHSTATION BONN. Einen Besucher haben wir selbst vor die Kamera gebeten und er hat uns dieses Interview gegeben. Die Rede ist von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_F%C3%BCrstenberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Professor Dr. Dr. h.c. Friedrich Fürstenberg</a>. Einen Mitschnitt des Interviews gibt es hier via YouTube zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interview mit Professor Fürstenberg an der SEHSTATION BONN</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben das Interview auf YouTube veröffentlicht. Wer es sich ansehen möchte, findet es unter dem Titel &#8222;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=x5TnifkNlng"><strong>SEHSTATION BONN Interview mit Professor Friedrich Fürstenberg // SOZIOLOGIE BONN</strong></a>&#8222;. Hier folgt nun das Transkript des Interviewmitschnitts:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kornelia Hahn</strong>: Vielen Dank für das Interview. Sind Sie das erste Mal an der SEHSTATION?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Friedrich Fürstenberg</strong>: Ja! Ich weiß also noch gar nicht, worum es geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Was hben Sie denn für einen Eindruck bei der SEHSTATION?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fürstenberg</strong>: Na ja, also aus der Entfernung denkt man: Das ist so eine Art Behelfsbühne. Da wird vielleicht Theater gespielt oder vielleicht musiziert. Wenn ich näher komme, erinnert mich das an ein Bild, an ein dreidimensionales Bild von Hans Albers. Also nicht wahr, der Mann, der auch mit diesen Quadraten und Rechtecken gespielt hat und auf diese Weise ja schon etwas für die Augen. Passt vielleicht nicht ganz zum Ambiente, aber auf seine Weise doch mal beeindruckend. Man läutert sich sozusagen empor bis zum Fenster, wo es dann wieder herausgeht, aber man weiß nicht wohin. Das sind die ersten Eindrücke, mehr kann ich dazu noch nicht sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Hatten Sie denn eine Erwartung an die SEHSTATION?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fürstenberg</strong>: Eine Erwartung? Na ja, sehen Sie: SEHSTATION bedeutet ja, dass mit unseren Augen etwas geschehen soll. Wir sollen also visuelle Eindrücke bekommen und diese visuellen Eindrücke werden dann bei uns auch einiges wachrufen. Also so besondere Erwartungen hatte ich nicht, aber da ich ja unter Soziologinnen bin, habe ich mir doch also gedacht: Das ist ja ein ganz gutes Gegengewicht gegen diejenigen, die immer nur von Sprechakten reden und sprachlicher Kommunikation und die ganz vergessen, dass natürlich das Zusammenleben und Zusammentreffen der Menschen auch sehr viel Visuelles mit sich bringt. Aber hier sind natürlich zunächst keine Menschen, die müssen erst einmal hergebracht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Jetzt ist es, wie Sie sagne, relativ leer in der SEHSTATIOn und um die SEHSTATION herum. Wir sind auch noch nicht in die SEHSTAION hereingeschritten, aber könnten Sie sich vorstellen, dass sich Ihre Stimmung geändert wird durch die SEHSTATION-Erfahrung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fürstenberg</strong>: Es ist natürlich, Sie wissen ja also auch Colour Conditioning hat damit etwas zu tun. Unsere Befindlichkeit wird durch Farben angeregt oder auch abgelenkt. Nun sind das aber so viele Farben, so dass man also sagen kann: Man kommt sozusagen durch ein Farbbad der Gefühle. Gelb ist etwas anderes als grünnund kommt schon gleich wieder rot und schon wieder blau. Also, wie so ein Regenbogen, so dass ich also davon noch nicht sagen kann, wie die Befindlichkeit da nun stabilisiert wird. Es ist eher, dass eins dem anderen folgt, ganz schnell.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Erinnert Sie die SEHSTATION an etwas aus Ihrem Leben oder an etwas ganz anderes. haben Sie irgendeine Assoziation mit der SEHSTATION?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fürstenberg</strong>: Ich will mal so sagen: Ich habe eigentlich nicht quadratisch gelebt. Also die rechten Winkel&#8230; es ist ja doch sehr rationalistisch, nicht wahr? Das sind ja Formen, die sich in dieser Weise bei den Kristallen finden, aber sagen wir mal in der belebten Welt haben wir solche Formen nicht. Und insofern würde ich sagen, wenn man mit Menschen zu tun hat, man sagt ja, Quadratschädel. Aber daran würde ich auch nicht denken, also diese Assoziationen kommen nicht. Nein, an einen Baukasten, Spiele als Kind mit Klötzchen. Bei mir waren es noch Holzklötzchen. Die habe ich dann so aufeinander getürmt, so wie dass jedes Kind macht. Ja also, so etwas. Bausteinchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Glauben Sie, dass das eine Assoziation ist, die viele teilen oder dass die individuell ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fürstenberg</strong>: Oh, das weiß ich nicht. Ich bin Individualist und Sie wissen ja, dass ist der Trend der Zeit, immer individueller. Deswegen machen wir wieder alle das Gleiche, aber ich würde sagen: Könnte ich mir vorstellen, aber da wissen Sie viel mehr. Vielleicht gibt es da etwas ganz besonders Interessantes.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hahn</strong>: Das werden wir auch gerne tun, wenn wir die Ergebnisse ausgewertet haben. Vielen Dank für das Interview.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/sehstation-bonn-interview-professor-fuerstenberg/">Interview: Professor Fürstenberg über die SEHSTATION BONN</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForschungsFlashmob: Interview mit medienblick-bonn.de</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview über den Forschungs-Flashmob "Der rote Teppich wird ausgerollt..." aus dem Jahr 2009. Die Fragen stellte mir Stephanie Haupt vom Online-Magazin www.medienblick-bonn.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/">ForschungsFlashmob: Interview mit medienblick-bonn.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Interview über den Forschungs-Flashmob &#8222;Der rote Teppich wird ausgerollt&#8230;&#8220; aus dem Jahr 2009. Die Fragen stellte mir Stephanie Haupt vom Online-Magazin www.medienblick-bonn.de.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kam es zu der Idee des Flashmobs „Roter Teppich&#8220;?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In unserem Hauptseminar „Visuelle Soziologie&#8220; haben wir gemeinsam mit unseren Student*innen nach einem Praxisprojekt gesucht. Neben der theoretischen Herangehensweise (Texte lesen und diskutieren) bieten wir dieses Sommersemester auch einen praktisch orientierten Zugang zum Forschungsfeld an. Die Hofgartenwiese als Mikrokosmos des sozialen Lebens liegt direkt vor unserer Universitätshaustür und eignet sich hervorragend als Forschungsfeld. Gemeinsam haben wir dann nach einem Thema gesucht, das uns ermöglicht, Zeit effizient Videodatenmaterial auf der Hofgartenwiese zu sammeln. Das Ergebnis dieses Ideenprozesses war dann letztendlich unser Flashmob „Der rote Teppich wird ausgerollt&#8230; &#8222;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit welchen Erwartungen war das Projekt in bezug auf die Forschungsfrage und die methodische Herangehensweise verbunden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben mit unserem Flashmob auf und am roten Teppich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, um es mal so salopp auszudrücken. Zum einen haben die Seminarteilnehmer*innen die Möglichkeit visuelle Sozialforschung mal ganz praktisch mit Kameras im Forschungsfeld zu betreiben. Zum anderen eröffnet uns das Ausrollen des roten Teppichs in diesem öffentlichen Raum spannende Fragestellungen in Bezug auf medienkulturelle Phänomene der heutigen Zeit. ,,Wir alle spielen Theater&#8220;, so wie es bereits der Soziologe Erwin Goffman 1959 formulierte, bedeutet grob gesagt, dass jeder von uns sich auch im Alltag inszeniert. Uns interessiert aus soziologischer Sicht, wie sich die Akteur*innen spontan inszenieren, wenn ihnen mitten in ihrem Alltagsleben ein roter Teppich vorgelegt wird. Die Art und Weise wie sich Menschen auf und um den roten Teppich benehmen, ist das Entscheidende für uns.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Wechselwirkungen zwischen den Akteuren können wir beobachten?</li>



<li>Bilden sich Gruppen, wer interagiert mit wem?</li>



<li>Welche Kleidung, Frisuren etc. tragen unsere Flashmob-Teilnehmer?</li>



<li>Wie schlüpfen Unbeteiligte spontan in die Starrolle oder Publikumsrolle?</li>



<li>Welche Körperbewegungen können wir beobachten?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Um einen möglichst umfangreichen Einblick in unseren Forschungsgegenstand zu erhalten, haben wir uns dazu entschlossen, die Aktion mit 10 Kameras aus verschiedenen Perspektiven aufzunehmen. Jede Kameraposition hatte einen vorher festgelegten Fokus wie z.B. die Beobachtung von Gestik und Mimik der Akteure oder den Übergang von der Publikums- zur Starrolle oder umgekehrt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Verbreitungswege haben Sie für diesen Flashmob genutzt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Da wir alle keine Flashmoberfahrungen besaßen, haben wir uns erstmal nach einschlägigen Flashmob-Foren im Netz umgesehen. Dort haben wir unseren Flashmobtermin in die jeweiligen Eventkalender eingetragen. Bei mein VZ.net, studiVZ.net und facebook ließ sich problemlos in diversen Gruppen auf unseren Flashmob aufmerksam machen. Während einer Seminarsitzung ist auch ein Flyer entstanden, von dem wir ca. 500 in ganz Bonn verteilt haben: in Studentenheimen, im Freundes- und Bekanntenkreis etc.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie und wie schnell verbreiten sich Flashmobs? Gibt es bereits Untersuchungen dazu?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsfeld „Flashmob&#8220; ist in der Forschung noch nicht sonderlich ausführlich behandelt worden. Menschenaufläufe sind nichts Neues. Das neue, innovative Element besteht im enormen Tempo, in dem ein Flashmob gezielt organisiert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschwindigkeit als Merkmal moderner Städte hat Georg Simmel, einer der Gründerväter der Soziologie, vor über 100 Jahren in den Fokus seiner Untersuchungen des sozialen Lebens gestellt. Wenn wir die Entwicklungen unserer heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse beobachten, entdecken wir eine Gelegenheitsvergemeinschaftung, in der Fachsprache würden wir so etwas okkasionelle Vergemeinschaftung nennen. Dieses Phänomen sehen wir beispielsweise auch bei Fußballspielen in großen Stadien, in denen Menschen, die sich nicht persönlichen kennen, gemeinsam den Sieg ihrer Mannschaft feiern. Oder bei einem Popkonzert gemeinsam ihrem Star zu jubeln und nach dem Konzert diese Gemeinschaft wieder auflösen und nachhause fahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie haben Sie den Flashmob „Roter Teppich&#8220; ausgewertet und zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten eine rege Beteiligung auf unserem roten Teppich, obwohl am 8. Juli 2009 das Wetter sehr wechselhaft war. Zum Glück hat es um Punkt 18.00 Uhr nicht geregnet, sodass wir unseren Teppich problemlos ausrollen konnten. Mit ca. 30 Flashmobteilnehmer*innen war unsere Aktion doch besser besucht als wir uns anfangs erhofft hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion auf dem Teppich hat insgesamt sieben Minuten gedauert, in denen ca. 70 Minuten Videomaterial und über 600 Fotos entstanden sind. Unsere Studenten arbeiten zur Zeit noch an der Auswertung des Datenmaterials. Während einer ersten Sichtung der Videos und Fotos nähern wir uns mit einem eigens entwickelten Analyseleitfaden der Fülle und Komplexität des Materials. ,,Was siehst Du dort?&#8220; ist beispielsweise eine der ersten Frage, mit der wir anfangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Motivation bzw. welche möglichen Gründe gibt es für Leute, an einem Flashmob teilzunehmen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt durchaus unterschiedliche Flashmob-Formen. So können wir beispielsweise einen ,,smart mob&#8220; als einen politisch motivierten Flashmob von einem „artistic flashmob&#8220; unterscheiden. Nicht jeder Flashmob ist nur auf das spontane Erlebnisgefühl ausgerichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukunft von Flashmobs?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Lektion, die ich in meinem Soziologiestudium gelernt habe, war: „Prognosen sind schwierig!&#8220;. Ich kann demnach nicht sagen, ob und wie lange der derzeitig zu beobachtende Flashmob-Boom anhalten wird. Interessant für uns ist, welche innovativen Ideen die aktiven Flashmobber*innen in der Zukunft umsetzen werden und welche flashmobartigen lnterventionen öffentliche soziale Räume aufweiche Art und Weise beeinflussen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sind weitere Untersuchungen von Flashmobs in ihrem Institut geplant?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bleiben auf jeden Fall an diesem Thema dran! Vor knapp zwei Jahren wurde bereits in unserer Abteilung für Soziologie eine Magisterarbeit zum Thema „Flashmob&#8220; geschrieben. Die Verzahnung von Online-Kommunikationen und Face-To-Face-lnteraktionen ist für uns Soziolog*innen ein heißes Thema, das sich in Bezug auf das Phänomen Flashmob ganz besonders gut beobachten und untersuchen lässt. Weitere Ideen sind jederzeit willkommen und finden bei uns offene Ohren und selbstverständlich auch interessierte Augen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Herzlichen Dank für dieses Interview!</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/">ForschungsFlashmob: Interview mit medienblick-bonn.de</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>ForschungsFlashmob: ein roter Teppich für die Wissenschaft</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-ein-roter-teppich-fuer-die-wissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flashmob zu Forschungszwecken: 2009 rollten die Teilnehmer des Seminars "Visuelle Sozialforschung" einen roten Teppich vor der Universität Bonn aus und untersuchten die Inszenierungen der Passanten während eines extra hierfür  veranstalteten Flashmobs. Medienforschung mal ganz praktisch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-ein-roter-teppich-fuer-die-wissenschaft/">ForschungsFlashmob: ein roter Teppich für die Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer glaubt, Gesellschaftswissenschaften gehörten der langweiligen Zunft an, der hat sich mächtig geirrt. Zumindest gilt dies, wenn ich mein Unwesen in der Nähe eines Forschungsprojektes treibe. So geschehen auch im Jahr 2009, als ich gemeinsam mit <a href="https://www.plus.ac.at/sociology-and-human-geography/sociology/team/hahn-kornelia/?lang=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Professorin Dr. Kornelia Hahn</a> (damals noch Privatdozentin) am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie das Seminar &#8222;Visuelle Sozialforschung&#8220; leiten durfte. Ich bin immer noch dankbar, dass die Universität Bonn so freundlich war und uns eine Drehgenehmigung für unser außergewöhnliches Projekt erteilte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hatten uns gemeinsam mit unseren rund 15 Studierenden nämlich in den Kopf gesetzt, einen Flashmob auf dem Unigelände zu veranstalten. &#8222;Der rote Teppich wird ausgerollt&#8230;&#8220; lautete das Thema und untersuchte die unterschiedlichen Selbstinszenierungen der Passant*innen, vor deren Füßen wir scheinbar spontan einen roten Teppich wie auf einer Oscar-Verleihung ausrollten. Die Ergebnisse dieser Aktion sind hier in einer Kurzfassung aufbereitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzept &#8222;Visuelle Sozialforschung&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Forschungsgruppe “Visuelle Sozialforschung” </strong>am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn hatte bis 2010 ihre Adresse in der Lennéstrasse 25-27, in unmittelbarer Nähe zum Hofgarten. Wir erforschen aktuelle Phänomene des sozialen Lebens, das in eine visuelle Kultur bzw. Medienkultur eingebettet ist. Dabei entwickeln wir Forschungsmethoden, die ebenfalls visuelle Elemente aufgreifen. Sie stehen erkenntnistheoretisch in der Tradition der interpretativen Sozialforschung, stützen sich jedoch verstärkt auf</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Generierung visueller Daten,</li>



<li>die Analyse visueller Daten und</li>



<li>die Präsentation der Forschungsergebnisse in visueller Form (vgl. www.hofgartenwiese.de).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Unser zentrales Untersuchungsfeld ist die “Hofgartenwiese”. Dieser Ort ist für uns ein Mikrokosmos des Sozialen. Er ist ein Raum, der gleichzeitig außerhalb und innerhalb des urbanen Geschehens liegt. Der Aufenthalt im Hofgarten kann als “Auszeit” von den Alltagsaktivitäten, aber auch als eine Zeit der intensivierten Interaktion mit anderen gesehen werden. Außerdem können die Besucher des Hofgartens Regeln, die an anderen Orten gelten, als außer Kraft gesetzt betrachten, oder aber sich gerade an scheinbar ganz besonderen “Hofgartenregeln” orientieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Uns interessiert der Hofgarten und seine ganz konkrete Einbindung in den städtischen Alltag der früheren Bundeshauptstadt Bonn. Wir beobachten die dort stattfindenden Aktivitäten und inszenieren auch Interaktionen auf der Hofgartenwiese, die wir mit der Kamera festhalten und anschließend analysieren und interpretieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Public Science am Hofgarten Bonn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von April 2009 bis Juli 2009 nutzten wir die Website www.hofgartenwiese.de als aktive Präsentations- und Diskussionsplattform im Rahmen unseres Hauptseminars &#8222;Visuelle Soziologie&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Interessierte, die nicht direkt mit der Universität Bonn in Verbindung standen, aber gerne mitwirken wollten, waren eingeladen, sich aktiv an unserem Projekt zu beteiligen, beispielsweise durch konstruktive Kommentare zu unseren Beiträgen auf der oben genannten Website.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Seminar &#8222;Visuelle Soziologie&#8220; erkundete die neuen Möglichkeiten einer Visualisierung soziologischen Wissens. Dabei standen zwei Aspekte im Vordergrund:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wie kann die soziologische Perspektive in eine visuelle Ästhetik transformiert werden? Hierbei ging es darum, Präsentations- und Vermittlungsmodi soziologischen Wissens für unterschiedliche Adressatenkreise zu entwickeln.</li>



<li>Wie können die neuen visuellen Präsentationstechniken zur Bereicherung des Studiums aus Studierendensicht beitragen? Dieser Frage wurde durch die praxisorientierte Darstellung neuer digitaler Techniken nachgegangen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hofgartenwiese als zentraler Ort innerhalb der Bonner Universitätslandschaft diente uns als Mikrokosmos des sozialen Lebens. Hier setzten wir unsere Projektideen &#8222;in die Tat&#8220; um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Hauptseminar fand im Sommersemester 2009 im Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Lennéstraße 27 im kleinen Übungsraum von 16.15 Uhr bis 17.45 Uhr statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seminarleitung: PD Dr. Kornelia Hahn und Kathrin Rosi Würtz, M.A.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forschungsflashmop &#8222;Der rote Teppich wird ausgerollt&#8230;&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="cc-m-header-11813357212"><strong>Organisation unseres Flashmobs VIA SOCIAL MEDIA</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Tat: Wir haben bereits damals ganz massiv unsere verfügbaren Social Media Kanäle genutzt, um auf unseren Flashmob aufmerksam zu machen. StudiVZ war zu dieser Zeit noch frequentierter als heute und diente uns als Hauptverbreitungskanal. Lustigerweise wurde über dieses Medium auch der WDR auf unseren Flashmob hingewiesen und erschien kurzerhand mit einem Fernsehteam. Und so kam eine Berichterstattung zur nächsten: Kölner Stadtanzeiger, Wissenschaftszeitschrift forsch, der Radiosender WDR 5 und einige mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liste der Presseberichte</strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.stern.de/digital/online/flashmob-forschung-blitz-auflaeufe-unter-der-lupe-3531998.html" target="_blank">https://www.stern.de/digital/online/flashmob-forschung-blitz-auflaeufe-unter-der-lupe-3531998.html</a></li>



<li>Kölner Stadt-Anzeiger:&nbsp;https://www.ksta.de/experten-interview-ein-spiel-mit-kommunikationsformen-12611014 (nicht mehr online)</li>



<li>Mitteldeutsche Zeitung:&nbsp;https://www.mz-web.de/panorama/trend-sie-wollen-doch-nur-spass-8135752</li>



<li>Bonner Universitätsnachrichten forsch: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.uni-bonn.de/die-universitaet/publikationen/forsch/archiv/forsch-3-juli-2009/lernen_und_lehren.pdf" target="_blank">https://www.uni-bonn.de/die-universitaet/publikationen/forsch/archiv/forsch-3-juli-2009/lernen_und_lehren.pdf</a></li>



<li>Kölncampus <a href="https://www.youtube.com/watch?v=aG7czXiFgPU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Radiobeitrag vom 24.07.2009</a></li>



<li>WDR2 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ep7jyxvdagQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Radiobericht vom 13.07.2009</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Projektideen von unseren Seminarteilnehmer*innen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle liste ich schlagwortartig die Ideen unserer Teilnehmer*innen auf und vielleicht ergeben sich hieraus Folgeprojekte.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Projektidee &#8222;Devianz im Hofgarten&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Verstecktes (Wissen) im Hofgarten&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Tag und Nacht im Hofgarten&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Wahrnehmung und Wirklichkeit im Hofgarten&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Der Hofgarten und seine Umgebung&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Selbstdarstellung auf der Hofgartenwiese&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Sozialstudie der Auswirkungen des Hofgartens auf die reziproke Anziehungskraft der Geschlechter&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Besuchskarte: räumliche Verteilung der Besucher*innen auf der Hofgartenwiese&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Hofgarten-Spielwiese&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Rollen, Erwartungen, Handlungen&#8220;</li>



<li>Projektidee &#8222;Mein Hofgarten&#8220;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Literaturtipps Visuelle Sozialforschung</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kogler, Raphaela,&nbsp;Wintzer, Jeannine (Hrsg.) (2021): <a href="https://www.springer.com/de/book/9783662619643" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raum und Bild &#8211; Strategien visueller raumbezogener Forschung</a>.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsflashmob-ein-roter-teppich-fuer-die-wissenschaft/">ForschungsFlashmob: ein roter Teppich für die Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt: Flashmob &#8222;Der rote Teppich&#8220;</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsprojekt-flashmob-roter-teppich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Hauptseminars "Visuelle Soziologie" durften wir gemeinsam mit unseren Studierenden einen roten Teppich direkt am Hofgarten ausrollen. In Form eines Flashmobs erforschten wir das soziale Leben in unmittelbarer Nähe zur Hofgartenwiese.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsprojekt-flashmob-roter-teppich/">Forschungsprojekt: Flashmob &#8222;Der rote Teppich&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des <a href="https://rosiwuertz.de/soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-visuelle-sozialforschung/">Hauptseminars <strong>Visuelle Soziologie</strong></a> durften wir gemeinsam mit unseren Studierenden einen roten Teppich direkt am Hofgarten ausrollen. In Form eines Flashmobs erforschten wir das soziale Leben in unmittelbarer Nähe zur Hofgartenwiese. Die <strong>Hofgartenwiese als zentraler Ort</strong> innerhalb der Bonner Universitätslandschaft diente uns als Mikrokosmos des sozialen Lebens. Hier konnten wir unsere Projektideen &#8222;in die Tat&#8220; umsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hauptseminar &#8222;Visuelle Soziologie&#8220; mit Forschungsflashmob</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Veranstaltungsverzeichnis der Universität Bonn war diese Ankündigung zu lesen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Das Seminar erkundet die neuen Möglichkeiten einer Visualisierung soziologischen Wissens. Dabei stehen zwei Aspekte im Vordergrund: (1) Wie kann die soziologische Perspektive in eine visuelle Ästhetik transformiert werden? Hierbei geht es darum, Präsentations- und Vermittlungsmodi soziologischen Wissens für unterschiedliche Adressatenkreise zu entwickeln. (2) Wie können die neuen visuellen Präsentationstechniken zur Bereicherung des Studiums aus Studierendensicht beitragen? Die Frage soll durch die praxisorientierte Darstellung neuer digitaler Techniken nachgegangen werden.&#8220;</p>
<cite>aus der Vorlesungsverzeichnis der Universität Bonn für das Sommersemester 2009</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz und knapp: Was ist ein Flashmob?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort gibt es direkt auf die Ohren in der <a href="https://soundcloud.com/rosiwuertz/flashmob-campusradiobonn-aufgeweckt-kathrin-rosi-wurtz?utm_source=clipboard&amp;utm_campaign=wtshare&amp;utm_medium=widget&amp;utm_content=https%253A%252F%252Fsoundcloud.com%252Frosiwuertz%252Fflashmob-campusradiobonn-aufgeweckt-kathrin-rosi-wurtz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sendung &#8222;Aufgeweckt&#8220; von CampusRadio</a></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-543" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01-1024x1024.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01-300x300.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01-150x150.jpeg 150w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01-768x768.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-01.jpeg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Unser Flashmob-Flyer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kommt zum Flashmob! Inszeniert Euch als Stars auf dem roten Teppich und/ oder seid deren Publikum!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Start: Teppich-Ausrollen! Ende: Teppich-Einrollen!</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Ablauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://youtu.be/O2KWmC_CiaQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ein Video mit Splitted Screen</a> zeigt den Ablauf des Flashmobs aus diversen Kameraperspektiven. Aufgrund von technischen Ausfällen des Kameraequipments können nicht alle Kameraperspektiven gezeigt werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="538" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-02-1024x538.jpeg" alt="" class="wp-image-542" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-02-1024x538.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-02-300x158.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-02-768x403.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-hofgartenwiese-bonn-uni-flashmob-roter-teppich-02.jpeg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Seminarteilnehmende &#8222;Visuelle Soziologie&#8220;</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Berichterstattung über unseren Flashmob</h2>



<ul class="wp-block-list has-black-color has-text-color">
<li>Interview mit Kathrin Rosi Würtz: <a href="https://rosiwuertz.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/">Der Flashmob-Boom &#8211; Soziologische Annäherung an ein Phänomen</a>, www.medienblick-bonn.de (3. September 2009)</li>



<li>Beitrag: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.uni-bonn.de/die-universitaet/publikationen/forsch/archiv/forsch-3-juli-2009/lernen_und_lehren.pdf" target="_blank">Soziales Leben auf der Wiese: Hauptesminar zur Visuellen Soziologie</a> verfasst von Ulrike Eva Klopp, forsch – Bonner Universitäts-Nachrichten (2009)</li>



<li>Beitrag: <a rel="noreferrer noopener" href="http://Flashmob-Forschung: Blitz-Aufläufe unter der Lupe" target="_blank">Flashmob-Forschung: Blitz-Aufläufe unter der Lupe</a>, stern.de (16.09.2009)</li>



<li>Experteninterview mit Kathrin Rosi Würtz: <strong>Ein Spiel mit Kommunikationsformen</strong>, Kölner Stadt-Anzeiger (07/2009)</li>



<li>Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung:&nbsp;https://www.mz-web.de/panorama/trend-sie-wollen-doch-nur-spass-8135752 (nicht mehr online verfügbar)</li>



<li>Bericht “Flashmob für die Forschung”, www.einslive.de (9. Juli 2009)</li>



<li>Bericht “Roter Teppich für Studis”, www.wdr.de Mediathek Studio Bonn (9. Juli 2009)</li>



<li>Bericht “20 Sekunden Ruhm”, www.rhein-sieg-anzeiger.de (9. Juli 2009)</li>



<li>TV-Bericht in der Sendung “Lokalzeit Bonn”, WDR (9. Juli 2009, 19.30 Uhr)</li>



<li>Bericht “Die Forscher und der Flashmob: Schaulaufen für die Wissenschaft” von Tobias Al Shomer auf www.wdr.de (9. Juli 2009)</li>



<li>TV-Bericht in der Sendung “WDR aktuell”, WDR (8. Juli 2009, 21.45 Uhr)</li>



<li>Ankündigung auf www.radio96acht.de (8. Juli 2009)</li>



<li>Radiobeitrag &#8220; in der Sendung <a rel="noreferrer noopener" href="https://soundcloud.com/rosiwuertz/flashmob-campusradiobonn-aufgeweckt-kathrin-rosi-wurtz" target="_blank">Aufgeweckt</a>, CampusRadio Bonn (3. Juli 2009)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Flashmobs in anderen Zusammenhängen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><em>27.06.2021</em>: Eine Pressemitteilung ließ mich heute hellhörig werden: Hier ist die Sprache von &#8222;<a href="https://idw-online.de/de/news771282" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flashmob im Zellkern</a>&#8222;. Es handelt sich um eine Forschungsstudie über Prozesse im Zellkern. In welchen Zusammenhänge wird die Flashmob-Metapher noch verwendet?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungsprojekt-flashmob-roter-teppich/">Forschungsprojekt: Flashmob &#8222;Der rote Teppich&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Audiovisuelle Medien: Rezeption, Inkorporation und kreatives Produzieren</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/audiovisuelle-medien-rezeption-inkorporation-und-kreatives-produzieren/</link>
					<comments>https://audiovisuelle-soziologie.de/audiovisuelle-medien-rezeption-inkorporation-und-kreatives-produzieren/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=443</guid>

					<description><![CDATA[<p>Audiovisuelle Medien prägen unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Beitrag beleuchtet, wie Rezeption, Inkorporation und kreatives Produzieren neue Formen sozialer Kreativität, Identität und medialer Selbstgestaltung hervorbringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/audiovisuelle-medien-rezeption-inkorporation-und-kreatives-produzieren/">Audiovisuelle Medien: Rezeption, Inkorporation und kreatives Produzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Traditionelle Medientheorien gehen mehr oder weniger von einer linearen Medienproduktion und Medienrezeption aus. Produzent*innen und Rezipient*innen, die Macher*innen und das Publikum waren klar getrennte Personenkreise und klar zugewiesene Rollen. Dass sich diese Grenzen in der heutigen Medienwelt mehr und mehr auflösen, liegt auf der Hand und braucht an dieser Stelle nicht weiter ausgeführt werden. Schlagwörter wie Web 2.0 und youtube.com beinhalten eine Fülle von Grenzübergängen, die kreative Wechselwirkungen für die User*innen der multimedialen Welten bereithalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso wie die Trennung von „lokal“ und „global“ nicht länger aufrechterhalten werden kann, so sind birgt der technische Fortschritt eine schwer zu beschreibendes Plus an kreativen Möglichkeiten des Sich-in-das-Weltgeschehen-Einmischens und sozial-relevanten Netzwerkbildung. Die Nutzer*in wird zur Produzent*in ihres eigenen Images, das sie nach außen präsentiert und nach innen eventuell auch lebt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was hat audiovisuelle Soziologie also nun mit der hier schon mehrfach erwähnten Kreativität zu tun?</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehen wir für einen Moment davon aus, dass wir mit unseren Augen und Händen denken. Unsere Augen dienen uns als Antennen in unsere soziale Außenwelt. Simmels Gedankengang, der Blickkontakt zwischen zwei Menschen sei die wohl direkteste Wechselwirkung, unterstreicht die hohe Relevanz dieses Organs zur Kreation von sozialem Leben schlechthin. Die Sichtverweigerung („Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ oder „Ich will Dich nicht mehr sehen!“) als Sanktions- und Grenzziehungsmittel zwischen Geheimnis und sozialer Offenbarung verdeutlichen den höchst gesellschaftsrelevanten Aspekt der Verwendung des Sehorgans. Imaginationen, also Vorstellungen, die vor unserem inneren Auge entstehen, stehen unmittelbar in Zusammenhang mit unseren Handlungen. Zwar wird nicht alles Imaginäre von uns in einen sozialen Tatbestand überführt, aber Wünsche und Träume, beispielsweise von der Traumfigur, setzen sich zuerst in unserem Kopf fest.</li>



<li>Unsere Hände sind mit sehr vielen sensomotorischen Einheiten ausgestattet, sodass wir unsere Umwelt körperlich über den Tastsinn erfühlen können. Zwischen unserem Gehirn und unseren Händen besteht eine direkte Verbindung. Viele kreative Handlungen, die wir alltäglich und außeralltäglich vornehmen, vollziehen wir – wie das Wort Handlungen bereits vorwegnimmt- mit unseren Händen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In den audiovisuellen Kulturen des 21. Jahrhunderts verbinden sich diese beiden Aktivitäten – Sehen und Handeln – in einer neuartigen Weise. Digitale Medienumgebungen machen das Verhältnis zwischen Wahrnehmung und Produktion fließend. Das Smartphone, die Kamera, das Mikrofon, die Software zur Bild- und Tonbearbeitung sind zu alltäglichen Werkzeugen der Selbst- und Weltgestaltung geworden. Hier zeigt sich <strong>eine neue Form des inkorporierten Medienhandelns</strong>: Menschen verkörpern mediale Praktiken, indem sie Gesten, Blicke, Körperhaltungen und narrative Formen aus den Medienwelten übernehmen, imitieren, transformieren und teils neuartig kreieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">AudioVisueller Habitus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Audiovisuelle Medien werden damit nicht nur konsumiert, sondern körperlich und affektiv verinnerlicht. Dies lässt sich mit Bourdieus Konzept des Habitus in Verbindung bringen: Der <strong>audiovisuelle Habitus</strong> eines Individuums manifestiert sich in der Art, wie es Medieninhalte wahrnimmt, wie es sich in Szenen hineinversetzt, welche ästhetischen Präferenzen es entwickelt und wie es schließlich selbst mediale Ausdrucksformen wählt. Die wiederholte Rezeption bestimmter Bilder, Stimmen und Rhythmen prägt die sensomotorischen und affektiven Dispositionen der Nutzer*innen – Medienästhetik wird zu einem Bestandteil des gesellschaftlichen Habitus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inkorporation von Medieninhalten findet dabei auf einer mikrosozialen Ebene statt: in Gesten, Sprechweisen, in der Körperhaltung, im Blick. Eine Person, die etwa regelmäßig Vlogs konsumiert, übernimmt nicht selten bestimmte Ausdrucksformen – eine Art „visuelles Zitat“ des digitalen Alltags. Dieses Phänomen ist weniger als Nachahmung zu verstehen, sondern als kreative Aneignung. Das Subjekt wählt und variiert das medial Vorgeprägte, bringt es in neue Kontexte ein und erzeugt dadurch <strong>eine individuelle Mischung aus Eigenem und Fremdem</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rezeption neu gedacht!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff der Rezeption wird in diesem Zusammenhang neu gefasst. Rezeption bedeutet nicht mehr bloß Aufnahme, sondern Transformation. Die Rezipient:in ist zugleich Interpret:in, Editor:in und Performer:in. Jede Wahrnehmung ist bereits ein Prozess der Bedeutungskonstruktion und des emotionalen Engagements. Innerhalb einer das AudioVisuelle fokusierenden Soziologie könnten diese Prozesse als ästhetisch-affektive Praktiken, die soziale Realität nicht nur abbilden, sondern aktiv herstellen,  umschrieben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anschauliches Beispiel ist die Praxis des Remixens oder Reenactments. In den sozialen Medien werden Videosequenzen nicht einfach rezipiert, sondern weiterverarbeitet. Szenen werden neu eingesprochen, nachgespielt, geschnitten und kombiniert. Dadurch entsteht ein dialogisches Verhältnis zwischen Original und Aneignung: Die Grenze zwischen Medienobjekt und sozialem Handeln verschwimmt. Medieninhalte werden zu sozialen Rohstoffen, die in alltägliche Kommunikationsprozesse eingehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Soziale Kreativität und ästhetische Sozialität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Zusammenhang verweist auf die zentrale Frage nach der sozialen Kreativität: Wie lässt sich Kreativität als gesellschaftlich verankerte Praxis verstehen? Kreativität erscheint in audiovisuellen Kulturen nicht länger als individuelle Gabe, sondern als eine kollektive und situative Ressource. Digitale Medienplattformen fördern kooperative Formen des Gestaltens – durch Likes, Kommentare, Duette oder Co-Produktionstools. Das kreative Handeln wird so in eine soziale Ökologie eingebettet, die von algorithmischer Sichtbarkeit, affektiver Resonanz und ökonomischen Interessen geprägt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die audiovisuelle Soziologie kann diese Dynamiken als Ausdruck einer mediatisierten Sozialität interpretieren. In der Tradition der Mediatisierungsforschung (Krotz, Hepp, Hjarvard) lässt sich argumentieren, dass mediale Ausdrucksformen in alle Lebensbereiche diffundieren und dadurch die Wahrnehmung sozialer Wirklichkeit verändern. Medien sind nicht mehr externe Beobachtungsinstrumente, sondern integrale Bestandteile sozialer Praktiken. Menschen „denken“ und „fühlen“ zunehmend medial – durch Filter, durch Montage, durch den Rhythmus von Bildern und Tönen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier entsteht eine Form der „ästhetischen Sozialität“, in der audiovisuelle Ausdrucksweisen soziale Beziehungen strukturieren. Das Zeigen, Teilen, Kommentieren und Nachstellen von Bildern sind Praktiken, die Zugehörigkeit herstellen, Identitäten formen und Machtverhältnisse stabilisieren oder infrage stellen. Eine Soziologie des AudioVisuellen muss daher den ästhetischen, emotionalen und technologischen Dimensionen des Sozialen gleichermaßen Beachtung schenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inkorporation: Einverleiben neu gemacht!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Inkorporation meint in diesem Sinne nicht nur das Einverleiben medialer Inhalte, sondern auch die leibliche Einbindung in kommunikative Prozesse. Die Kamera lenkt den Blick, die Handbewegung formt die Geste, die Stimme passt sich an akustische Konventionen an. Das audiovisuelle Subjekt ist ein sensorisch-kreatives Wesen, das sich im Medium und durch das Medium ausdrückt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitalen Bildkulturen bringen dabei neue Formen der Authentizität hervor. Sichtbarkeit wird zu einem sozialen Kapital (Bourdieu), das auf der ästhetischen Gestaltung des Selbst basiert. Das Individuum produziert sich als visuelles Ereignis, das andere adressiert und auf Resonanz zielt. Zugleich bleibt dieses visuelle Selbst prekär – ständig gefährdet durch algorithmische Unsichtbarkeit, Kritik oder Missverständnis. Kreativität ist hier nicht nur Ausdruck, sondern auch Überlebensstrategie in einer von Bildern durchdrungenen Öffentlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die audiovisuelle Soziologie kann diese Entwicklungen als Ausdruck eines tiefgreifenden kulturellen Wandels verstehen: Die Grenzen zwischen Kunst und Alltag, zwischen professioneller und amateurhafter Produktion, zwischen öffentlicher und privater Kommunikation lösen sich zunehmend auf. Was früher einer kleinen medialen Elite vorbehalten war – das Sprechen in Bildern, das Gestalten von Narrationen – ist heute massenkulturelle Praxis geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verschiebt sich auch die Bedeutung des Sehens selbst. Sehen ist nicht mehr passiv, sondern performativ. Jeder Blick ist potenziell ein Statement, jede Kameraaufnahme ein sozialer Akt. Der mediale Blick wird zur Währung sozialer Aufmerksamkeit, die wiederum Rückwirkungen auf unsere Selbst- und Weltverhältnisse hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Handlungsräume: frei und doch eingeschränkt!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang gewinnt die Kategorie der „Affordanzen“ an Bedeutung. Digitale Plattformen bieten Handlungsräume und -grenzen, die kreative Prozesse strukturieren. Ein Video-Editor, ein Algorithmus oder ein Interface sind nicht neutral, sondern prägen, was gesehen, gesagt und gezeigt werden kann. Kreativität entfaltet sich also nie im leeren Raum, sondern innerhalb technischer und sozialer Infrastrukturen, die Handlungsmöglichkeiten eröffnen und zugleich einschränken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend lässt sich sagen, dass audiovisuelle Medien eine komplexe Trias aus Rezeption, Inkorporation und Produktion konstituieren. Diese drei Dimensionen sind nicht hierarchisch geordnet, sondern bilden ein zirkuläres Gefüge: Wahrnehmen, Verarbeiten und Hervorbringen verschmelzen zu einem fortlaufenden Prozess sozialer Sinnproduktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die audiovisuelle Soziologie steht damit vor der Aufgabe, nicht nur die Inhalte, sondern vor allem die verkörperten, affektiven und kreativen Praktiken des Mediengebrauchs zu analysieren. Das audiovisuelle Zeitalter ist ein Zeitalter des tätigen Sehens – ein sozialer Raum, in dem jeder zugleich Zuschauerin, Mitspielerin und Gestalterin ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend lässt sich sagen, dass audiovisuelle Medien eine komplexe Trias aus Rezeption, Inkorporation und Produktion konstituieren. Diese drei Dimensionen sind nicht hierarchisch geordnet, sondern bilden ein zirkuläres Gefüge: Wahrnehmen, Verarbeiten und Hervorbringen verschmelzen zu einem fortlaufenden Prozess sozialer Sinnproduktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die audiovisuelle Soziologie steht damit vor der Aufgabe, nicht nur die Inhalte, sondern vor allem die verkörperten, affektiven und kreativen Praktiken des Mediengebrauchs zu analysieren. Das audiovisuelle Zeitalter ist ein Zeitalter des tätigen Sehens – ein sozialer Raum, in dem jeder zugleich Zuschauer:in, Mitspieler:in und Gestalter:in ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MAXDAYS Compact 2025</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/maxdays-compact-2025/</link>
					<comments>https://audiovisuelle-soziologie.de/maxdays-compact-2025/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:06:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzbericht über die virtuelle Konferenz MAXDAYS Compact 2025 zur Software MAXQDA</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute findet die virtuelle Konferenz MAXDAYS Compact 2025 statt. Wie jedes Mal freue ich mich auf die neuen technischen Entwicklungen, die die Software MAXQDA zu bieten hat und die auf den vom Hersteller VERBI veranstalteten Konferenzen online präsentiert werden. Für mich dienen diese Veranstaltungen dazu, auf dem Laufenden zu bleiben und die Software-Updates besser verstehen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis</strong>: Dieser Blogpost wird im Lauf des Tages permanent erweitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Entwicklungen in MAXQDA @ MAXDAYS</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Den Eröffnungsvortrag hält dieses Mal die Chief Product Managerin Julia Gerson. Aufgrund der rasanten Entwicklungen werden nahezu alle zwei Monate Updates veröffentlicht. AI-unterstützte Analyseprozesse stehen momentan hoch im Kurs. Auch der Sozialforschung ist diese tiefgreifenden Ergänzung nicht entgangen, um Daten mit der Unterstützung einer Künstlichen Intelligenz zu analysieren. Die Hersteller von MAXQDA und anwendungsorientierte Trainer*innen betonen immer wieder, dass der Name des KI-Elements in MAXQDA &#8222;AI Assist&#8220; immer bewusst wahrgenommen werden sollte. Die nützlichen KI-Funktionen stellen lediglich eine Art Sparring Partner während der eigenen Analyse dar. KI übernimmt mit dieser wissenschaftlichen Haltung niemals die Analyse an sich. Aus diesem Grund ist meiner Meinung nach der reflektierte Umgang mit jeglicher technischen Unterstützung essenziell für eine gute wissenschaftliche Praxis, innerhalb der nachhaltige Forschungsergebnisse erzielt werden können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine MAXQDA User Experience bis dato</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe zu Beginn meines ProMotionsProjekts relativ schnell für MAXQDA entschieden, weil die Software für mich intuitiv zu bedienen ist. Hinzukommt eine Fülle an Tutorials, die der Software-Hersteller meist kostenlos anbietet und die ich nach Bedarf beispielsweise über YouTube ansehen kann. Außerdem werden Fragen zu spezifischen Anwendungsfragen in zahlreichen, ebenfalls kostenlosen Online-Sessions beantwortet. Die bereits erwähnten regelmäßigen Updates erhöhen die User Experience stetig und solide. Aufgrund dessen würde ich momentan immer wieder MAXQDA als QDA-Softwarelösung wählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/maxdays-compact-2025/">MAXDAYS Compact 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stadtkultur audiovisuell erforschen: Hofgartenwiese Bonn</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialforschung in der Praxis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=383</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gedanken und eine Praxisanwendung, wie Stadtkultur audiovisuell erforscht werden kann: unterwegs mit Smartphone auf der Hofgartenwiese Bonn</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn/">Stadtkultur audiovisuell erforschen: Hofgartenwiese Bonn</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heute wird ein Tortenstück der Bonner Stadtkultur auf der Hofgartenwiese gefeiert. Unter dem Motto „Forever Uni Bonn — 20 Jahre Unifest&#8220; veranstaltet die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn im Anschluss an das diesjährige Unifest sein 20-jähriges Jubiläum. Ehemalige Absolventinnen wie ich wurden dieses Mal eingeladen, an den Festivitäten teilzunehmen. Hier auf der Hofgartenwiese habe ich 2008 im Talar meine Schmuckurkunde vom damaligen Dekan der Philosophischen Fakultät erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hofgartenwiese: ein sozialer Mikrokosmos</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rund ein Jahr später rollte mutige Studierende gemeinsam mit uns Dozentinnen einen 19 Meter langen roten Teppich vor dem Hauptgebäude aus. Warum? Unser horrendes Ziel war die visuelle Erforschung des kulturellen Treibens, wenn ein rot gefärbtes Stück Teppichstoff das soziale Leben kurzfristig in Form eines Flashmobs inklusive Staraufgebot (mein Kommilitone Comedian Sebstian Pufpaff agierte direkt am Teppich als Anheiizer, ein Student spielte den Star auf dem Teppich). Wer mehr über dieses außergewöhnliche Forschungsprojekt erfahren möchte, darf gerne in einem dieser Blogbeiträge weiterlesen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://rosiwuertz.de/forschungsprojekt-flashmob-roter-teppich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forschungsprojekt: Flashmob „Der rote Teppich“</a></li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ForschungsFlashmob: Interview mit medienblick-bonn.de</a></li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/flashmob/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ForschungsFlashmob: ein roter Teppich für die Wissenschaft</a></li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/soziales-leben-auf-der-hofgartenwiese-bonn-visuelle-sozialforschung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soziales Leben auf der Hofgartenwiese erforschen: Visuelle Sozialforschung</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bonner Hofgartenwiese wird nicht umsonst als sozialer Mikrokosmos bezeichnet. Hier finden diverse soziale Interaktionen in der Öffentlichkeit und im Verbogenen ab. Dieser Ort ist eine Art Spiegel von Stadtkultur(en) mitten in der Innenstadt. Je nach Tageszeit und Jahreszeit wird der Raum immer wieder aufs Neue geteilt und verschmolzen. Interaktion pur, teils offensichtlich durch bauliche Maßnahmen begrenzt und dann doch wieder unsichtbar geteilt durch menschliches Handeln. Nicht zu vergessen und hier nur am Rande erwähnt: Die Pflanzenwelt des Hofgarten Bonn gestaltet diesen sozialen Raum auf ihre ganz eigene Art und Weise: Bäume, Wiesen, gartenbaulich installierte &#8222;wilde&#8220; Blumenbeete. Das Unscheinbare schafft räumliche Verhältnisse und beeinflusst unser Handeln, ohne das wir diese Beeinflussungen bewusst wahrnehmen. Aber nun zurück zur Hofgartenwiese Bonn.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Ausstattung für audiovisuelle Forschung im Alltag</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgestattet mit meinem <strong>Smartphone SAMSUNG A15</strong> erkunde ich die Festivität des Unifestes. Grenzen (und Möglichkeiten) werden mir nicht nur durch die mir verfügbare Technik gesetzt. Soziales Leben unter Datenschutzbedingungen zu erforschen ist kein Selbstläufer. So verbietet es sich mir selbstverständlich, Menschen ohne ausdrückliche Erlaubnis zu fotografieren. Aufgrund dieser juristischen Basis ist die Reflexion über das eigene audiovisuelle Handeln unverzichtbar und Interpretationsgrundlage für wissenschaftliche Schlussfolgerungen. So weit soll es während meines heutigen Besuchs auf dem Unifest 2025 jedoch nicht gehen. Schließlich geht es mir in diesem Blogbeitrag nur darum, auf Bedingungen der audiovisuellen Sozialforschung aufmerksam zu machen. Abhandlungen über das methodische Vorgehen finden sich an anderer Stelle, die momentan ausschließlich als angenehme Hintergrundmusik mitschwingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Technisches Equipment für die Handtasche</strong>: kleiner, audiovisueller Werkzeugkoffer</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Smartphone</li>



<li>klapptbares Mini-Stativ mit Smartphone-Halterung, falls mal das Smartphone nicht händisch gehalten werden kann oder man selbst vor der Kamera agieren möchte</li>



<li>Fernauslöser: Dieses kleine Gerät hilft in Situationen, in der die Kamera gestartet, aber niemand hinter der Kamera sichtbar sein sollen.</li>



<li>PowerBank für Energienachschub</li>



<li>Speicherkarte, falls Videos mit sehr hoher Auflösung (beispielsweise in 4K oder höher) aufgenommen werden sollen. Die Speicherkarte sollte eine passende Aufzeichnungsgeschwindigkeit aufweisen, damit die Videos sachgemäß aufgezeichnet werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Achtung! Fotografier-Erlaubnis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Wort bzw. ein Absatz zur Fotografier-Erlaubnis: An einem der Infostände auf dem UniFest Bonn wurde nach peinlichen, unerlaubten Dingen, die die Absolventen und Absolventinnen während ihrer Studienzeit an der Uni Bonn gemacht haben, gefragt. Ich hätte tatsächlich beichten müssen, dass ich 2009 den Flashmob vor dem Hauptgebäude der Uni vorab nicht der Verwaltung gemeldet hatte. Zum Glück hatte ich wenigstens eine Fotografier-Erlaubnis für unser Team schriftlich erhalten und so wurde freundlicherweise im Nachhinein ein Auge zugedrückt. Puh, das hätte auch mächtig schief gehen können. In diesem Sinn: Wer auf einem öffentlichen Platz (gilt auch für private Orte) fotografieren möchte, fragt lieber vorher nach, was es alles zu beachten gilt. Das trifft auch für wissenschaftliche Projekte zu, auch wenn sie der Allgemeinheit dienen wollen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-414" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-1024x576.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-300x169.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-768x432.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-1536x864.jpeg 1536w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01-800x450.jpeg 800w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-stadtkultur-audiovisuell-erforschen-hofgartenwiese-bonn-foto-01.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Rektor der Universität Bonn ist ein beliebtes Fotomotiv. Für die anderen Fotos dieser Collage wurde über die Köpfe der Gäste fotografiert.</figcaption></figure>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ForschungsTagebuch</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungstagebuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während ich mein ForschungsTagebuch schreibe, ordnen sich meine Gedanken. Meist, nicht immer. Manchmal verwirren sich die Gedankenstränge noch mehr, aber immerhin weiß ich dann, wie es zu dem Hirnknoten kam.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungstagebuch/">ForschungsTagebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Während ich mein ForschungsTagebuch schreibe, ordnen sich meine Gedanken. Meist, nicht immer. Manchmal verwirren sich die Gedankenstränge noch mehr, aber immerhin weiß ich dann, wie es zu dem Hirnknoten kam. Spaß beiseite!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verlinkung zu meiner persönlichen Website mit den Einzelbeiträgen des ForschungsTagebuchs zu meiner Doktorarbeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-001/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #1: Tagebuch!</a> Mit einem Kreuzbandriss fing der Stein so richtig an zu rollen und zwar über mein Promotionsstudium an der Universität Bonn und mein Leben. Ein Bericht über das Forschen und die Aufs und Abs im Lebenslauf!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-002/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #2: Betreuung!</a> Ein wesentlicher Schritt ist bereits getan: Ich habe einen Doktorvater gefunden, der mein Promotionsprojekt betreuen möchte.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-003/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #3: Schreibe und lebe!</a> Ein paar Tipps, um die Doktorarbeit gut über die Bühne zu bekommen.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-004/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #4: Ziele setzen!</a> Wer vom Ziel nichts weiß, dreht sich im Kreis: Nein! Halt! Stopp! Ziele setzen und verfolgen ist nun die Devise auf meinem Weg zum Doktorhut.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-005/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #5: Tomaten!</a> In dieser Woche durfte ich das erste Mal erfolgreich an einem Online-Pomodoro teilnehmen. Was sich dahinter verbirgt, verrate ich in meinem Blog-Beitrag.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-006/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #6: Wieder da!</a> Einschreibung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, yeah! Promotion Klappe die Zweite, jetzt geht’s bald richtig los!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-007/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #7: Let’s slam!</a> Bewerbungsvideo für den <a href="https://rosiwuertz.de/prevention-slam-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prevention Slam 2019</a>, Workshops über Internet, Social Media und Elternschaft in der Wissenschaft: Viel los diese Woche!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-008/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #8: Raus!</a> Raus aus der Komfortzone und Neues wagen!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-009/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #9: Stress!</a> Stress Management will gelernt sein und so durfte ich innerhalb von fünf Workshopeinheiten lernen, wie ich während meiner Promotion gelassen bleibe.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-010/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #10: Smart 2007!</a> Im Jahr 2007 erblickte das erste iphone das Licht der Welt und ich erhielt meinen Magisterabschluss.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-011/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #11: Jecke Kiwis!</a> Präsentation, Muffensausen, eine Portion Mut und mehrere Portionen Kiwi-Marmelade!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-012/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #12: Kuchen!</a> Eine spannende Woche rund um meine Doktorarbeit mit einer bahnbrechende Erkenntnis: Zuviel Kuchen macht rund. Fitnessaffinitäten und einige Geburtstage geben sich die Klinke in die Hand.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-013/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #13: Laptop!</a> Endlich habe ich meinen neuen Laptop, absolut notwendiges Werkzeug, um richtig in die Tasten hauen zu können!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-014/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #14: Lektüreflash!</a>  Ein soziologischer Lektüreflash und Soziologie-Bücher sind nicht immer dröge!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-015/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #15: Schreiben!</a> Wer schreibt, der bleibt!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #16: Software!</a> Wer die richtigen Werkzeuge hat, kommt schneller ans Ziel!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-017-medientraining-in-der-wissenschaft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #17: Medientraining in der Wissenschaft!</a> Um Medientraining in der Wissenschaft kommt heute keiner mehr drumherum.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-018-corona-soziologie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #18: Corona und Soziologie</a> Corona ist derzeit weltweit das Thema Nr.1! Auch in der Soziologie werden die gesellschaftlichen Auswirkungen des Virus diskutiert. Eine Gedankensammlung!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-019-qualitative-sozialforschung-online/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #19: Qualitative Sozialforschung online</a> Qualitative Sozialforschung online in Zeiten von Covid-19. Das Corona-Virus bestimmt im Moment sehr viele Bereiche meines Alltags.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-020-corona-quarantaene/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #20: In Corona-Quarantäne!</a> Dank Corona und CoVid-19 habe ich mich selbst in Quarantäne begeben. Was ich in dieser Zeit als Doktorandin erlebe, beschreibe ich hier.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-021-faden-verloren-und-wiedergefunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #21: Faden verloren und wiedergefunden!</a></li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-022-lebenszeichen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #22: Lebenszeichen!</a> Lebenszeichen für die Uni-Bonn-Website, erster Online-Workshop im Promotion-Plus-Programm und ein Vortragsangebot für den DGS-Kongress 2020!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-023-english-please/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #23: English please!</a> Academic English: Welche Erfahrungen habe ich während meiner Workshopteilnahme gemacht?</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-024-fuehrungskraeftetraining/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #24: Führungskräftetraining!</a> Bericht über ein Führungskräftetraining im Rahmen meines Promotionsstudiums an der Universität Bonn: Führung will gelernt sein und dann ständig in Bewegung bleiben, denn jede Situation ist anders und verlangt nach individuellen Lösungen.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-025-gedankenkonserve/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #25: Gedankenkonserve!</a> In dieser Woche habe ich zu spüren bekommen, was es heißt, gute Gedanken und Ideen zu verlieren.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-026-aufraeumen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #26: Aufräumen!</a> Intensives Aufräumen ist manchmal bitter nötig, um wieder klar Schiff vorwärts denken und machen zu können. Zum Glück ist es mir gelungen!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-027-wer-schreibt-der-bleibt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #27: Wer schreibt, der bleibt!</a> Das Schreiben einer Doktorarbeit ist kein Zuckerschlecken. Obwohl, manchmal schon! Wer weiterschreibt, der gewinnt hoffentlich irgendwann.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-028-twitter-und-so/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #28: Twitter und so!</a> Twitter und andere soziale Netzwerke nehmen in der Wissenschaft immer mehr an Bedeutung zu. Ein paar Gedanken über Social Media und so!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-029-digitale-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #29: Digitale Lehre!</a> Digitale Lehre will gelernt sein und Probieren geht immer noch über Studieren! Ein paar Tooltipps und Erfahrungen im Schnelldurchlauf.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-030-stimme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #30: Stimme!</a> Mit der eigenen Stimme können alle so einiges bewegen. So geschehen mit meiner Stimme, die ich in diversen Workshops trainieren durfte.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-031-kaffeeklatsch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #31: Kaffeeklatsch!</a> Kaffeeklatsch in unterschiedlichsten Formen mit Wissenschaft und manchmal auch mit weniger Wissenschaft: innovative Ideen durchaus erwünscht!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-032-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #32: Nachhaltigkeit!</a> Das Thema Nachhaltigkeit gehört als Teilbereich des Social Impacts einer Doktorarbeit dazu. Ein paar Gedanken und Erfahrungen hierzu!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-034-berliner-methodentreff/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #34: Berliner Methodentreffen!</a> Meine erste Teilnahme am Berliner Methodentreffen am 23. Juli 2021 und an dem Workshops zur Situationsanalyse nach Adele E. Clarke.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-035-twitch-wissenschaftskommunikation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #35: Twitch und WissKomm</a> Wie passen Twitch und Wissenschaftskommunikation zusammen? Eine Gaming Plattform geht wissenschaftliche Wege.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-036-wissenschaftsjahr-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #36: Wissenschaftsjahr 2022</a> Das Wissenschaftsjahr 2022 und ich: ein Eventbericht über meine Erlebnisse, Erkenntnisse und was das Jahr für meine Doktorarbeit bringt.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-037-software-streik/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #37: Software-Streik!</a> Wenn die Software streikt, dann geht leider alles etwas langsamer. In diesem Fall hilft nur tiefe Geduld und Ausdauer!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-038-symbiosen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #38: Symbiosen</a> Symbiosen spielen nicht nur in der Biologie eine Rolle. Auch die Soziologie nimmt sich dieser Thematik an und ich bin begeistert, was darin steckt.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-039-forschungsblog-fuer-doktorarbeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #39: Forschungsblog für Doktorarbeit</a> Für meine Doktorarbeit schreibe ich einen Forschungsblog, der meinen Forschungsprozess thematisch begleitet. Hier eine Liste der bereits veröffentlichten Blogbeiträge.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-040-sehen-lernen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #40: Sehen lernen!</a> Sehen lernen gehört lebenslang zur Tätigkeit einer Soziologin dazu. Diese Woche gab es einige Gelegenheiten, den Sehsinn zu schärfen.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-041-klima-und-gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #41: Klima und Gesundheit</a> Klima und Gesundheit stehen nicht nur heute auf der Konferenzagenda. Ein kurzer Bericht über meinen Besuch der digitalen Fachveranstaltung der Landesgesundheitskonferenz Thüringen.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-042-wissenschaftsjahr-2022-abschluss/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #42: Wissenschaftsjahr 2022 Abschluss</a> Das Wissenschaftsjahr 2022 neigt sich seinem Ende zu und macht den Weg frei für das kommende im Jahr 2023. Was ist passiert?</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-043-qualitative-methoden-und-kreativer-prozess/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #43: Qualitative Methoden und kreativer Prozess</a> Qualitative Methoden, kreative Prozesse und ein ForschungsTagebuch: erste Gedanken und Strategie-Ideen.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-044-warum-ich-ein-forschungsblog-schreibe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #44: Warum ich ein ForschungsBlog schreibe!</a> In diesem Beitrag erkläre ich, warum es für mich von Relevanz ist, dieses Weblog über meinen Forschungsprozess zu schreiben. Es gibt viele Gründe, schreibend mit der Welt da draußen in Kontakt zu treten.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-045-soziologie-kongress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #45: Soziologie-Kongress!</a> Sitzmarathon für den 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie: Ob sich die Sitzerei gelohnt hat?!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-046-social-health-media/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #46: Social-Health-Media!</a> Social-Health-Media ist ein neuer Begriff, der die Forschungsfelder Gesundheitskommunikation und Mediennutzung kombiniert. In meinem Blogbeitrag reiße ich erste Ideen und Defintionsversuche für diesen noch jungen Begriff an.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-047-medienkompetenz-training-mit-dunja-hayali/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #47: Medienkompetenz-Training mit Dunja Hayali</a> Die Journalistin Dunja Hayali lehrt im Sommersemester 2021 an der Universität Bonn: meine Erlebnisse in Sachen Medienkompetenz vor und während der Veranstaltung.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-048-pizza-tage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #48: Pizza-Tage</a> Pizza-Tage geben mir während meiner Promotionszeit ganz entscheidende Motivationsschübe. Was hat mein Lieblingsessen mit einer Doktorarbeit zu tun?</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-049-kuenstliche-intelligenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #49: Künstliche Intelligenz</a> Künstliche Intelligenz und Wissenschaft: Passt das zusammen? Und wenn ja, wie passen KI und wissenschaftliche Denkprozesse zusammen?</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-050-endspurt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #50: Endspurt</a> Neues aus meiner Welt als ProMotionsstudentin: ein spannendes Software-Update mit Künstlicher Intelligenz und Social Media Ideen für das Projekt „StadtKlimaWandeln“</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-051-schneller/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #51: Schneller!</a> Ein schneller PC für einen besseren Workflow muss her!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-052-ausdauer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #52: Ausdauer!</a> Ausdauer ist eine der Paradedisziplinen, um meine Doktorarbeit über die Zielgerade zu tragen. Leichter geschrieben, als getan!</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-053-inspiration/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #53: Inspiration</a> Welche Inspirationen bereichern meinen Forschungsprozess? Was hat wissenschaftliches Arbeiten mit alltäglicher Inspiration zu tun?</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-054-maxdays-2024/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ProMotion #54: MAXDAYS 2024</a> Mein Kongressbericht über die MAXDAYS 2024: Im Mittelpunkt stehen die Einsatzmöglichkeiten der Software MAXQDA in der empirischen Sozialforschung.</li>



<li><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-055-humboldt/">ProMotion #55: H</a><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-055-humboldt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">u</a><a href="https://rosiwuertz.de/promotion-tagebuch-meine-doktorarbeit-055-humboldt/">mboldt</a> Wer aufgrund des Beitragstitels nicht mit Cat Content gerechnet hat, dem stelle ich hiermit Herrn Humboldt vor: Dieser Kater (eine Vermutung, die auf der körperlichen Erscheinung des Tieres beruht) begrüßte mich im Frühherbst 2022 vor dem Veranstaltungsgebäude der Humboldt Hoch N School. Wer war Alexander von Humboldt?</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/forschungstagebuch/">ForschungsTagebuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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		<title>MAXQDA-Software im Einsatz</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/maxqda-software-im-einsatz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 07:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik und Equipment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anwendung der Software MAXQDA im Rahmen meines Dissertationsprojektes über audiovisuelle Gesundheitskommunikation auf YouTube</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/maxqda-software-im-einsatz/">MAXQDA-Software im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn meines Dissertationsprojektes stand fest, dass ich eine umfangreich einsetzbare Software für die Analyse meiner audiovisuellen Daten benötige. Nach einigem Ausprobieren und ein paar Trail&amp;Error-Versuchen überzeugte mich die Software MAXQDA. Welche Analyseschritte ich wie und warum mit MAXQDA bewerkstelligen konnte und wofür ich weitere Werkzeuge benötigte, berichte ich in diesem Blogbeitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Umsetzung einer soziologischen Videoanalyse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Umsetzung meines Forschungsanliegens existiert kein Patentrezept. Diese Tatsache bestimmt nicht selten qualitative Forschungsprojekte und hat auch mich viele Denkschleifen bezüglich der Realisierung eines plausiblen und darstellbaren Analyseprozesses gekostet. Selbstverständlich kann ich vor der sachgemäßen Überprüfung meiner Doktorarbeit und der Veröffentlichung selbiger nicht konkret darüberschreiben, wie ich die Herausforderungen gemeistert habe. Doch es ist mir ein inneres Bedürfnis nach Abschluss meines Dissertationsprojekts meine Form einer soziologischen Videoanalyse für YouTube-Videos hier einer interessierten Leser*innenschaft vorzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eins sei vorab bereits gesagt und soll andere Forscher*innen, die sich der soziologischen Analyse von (YouTube-) Videos verschrieben  haben, motivieren: Dranbleiben, auch wenn es viele Niederschläge gibt und nach potenziellen Lösungen suchen, lohnt sich!</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center" style="grid-template-columns:33% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01-576x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-359 size-full" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01-576x1024.jpeg 576w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01-169x300.jpeg 169w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01-768x1365.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01-864x1536.jpeg 864w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/2024/10/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-software-im-einsatz-01.jpeg 1080w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading">MAXDAYS: MAQDA VIRTUAL CONFERENCE</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein sehr hilfreiche Möglichkeiten einen aktuellen Überblick über die technischen Anwendungsmöglichkeiten von MAXQDA zu erhalten, bieten die jährlich stattfindenden MAXDAYS. Per virtueller Konferenz erhalten Interessierte Informationen zu den neuesten Entwicklungen der Software. Ich profitiere bei jeder Teilnahme von den praktisch orientierten Erfahrungsberichten der Speaker*innen. Weitere Informationen zu den MAXDAYS finden sich auf der MAXQDA-Website: <a href="https://www.maxqda.com/de/maxdays" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.maxqda.com/de/maxdays</a></p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">MAXDAYS Compact 2025</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/maxdays-compact-2025/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-426" srcset="https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-1024x576.jpeg 1024w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-300x169.jpeg 300w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-768x432.jpeg 768w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-1536x864.jpeg 1536w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025-800x450.jpeg 800w, https://audiovisuelle-soziologie.de/wp-content/uploads/beitragsbild-audiovisuelle-soziologie-maxqda-maxdays-compact-2025.jpeg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/maxqda-software-im-einsatz/">MAXQDA-Software im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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		<title>Kathrin Rosi Würtz</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/kathrin-rosi-wuertz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 08:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forscherin Kathrin Rosi Würtz im Kurzporträt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/kathrin-rosi-wuertz/">Kathrin Rosi Würtz</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich absolvierte mein&nbsp;<strong>Magisterstudium&nbsp;</strong>an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität mit der Fächerkombination <strong>Soziologie, Neuere deutsche Literatur, Kommunikationsforschung und Phonetik</strong>. Direkt im Anschluss arbeitete ich zuerst als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie und dann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dieser Tätigkeit folgte meine Ausbildung zur staatlich anerkannten&nbsp;<strong>Physiotherapeutin&nbsp;</strong>an der gomedis Physio Akademie in Bornheim. Meine Schwerpunktthemen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Mediensoziologie</strong> (besonders Social Media, Spielfilm und Sport)</li>



<li><strong>Körper- und Sportsoziologie</strong> (besonders Fitnesssport, Boxsport)</li>



<li>Visuelle Soziologie (Forschungsgruppe „Visuelle Sozialforschung“)</li>



<li>Ästhetik und Kommunikation</li>



<li>Flashmobbing (<a href="https://rosiwuertz.de/forschungsflashmob-interview-medienblick-bonn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview über ForschungsFlashmob in Bonn</a>)</li>



<li><strong>Visualisierung soziologischen Wissens und Podcasting</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Oktober 2019 forsche ich als externe&nbsp;<strong>Promotionsstudentin&nbsp;</strong>an der Universität Bonn zu dem hier vorgestellten Thema. Die Fertigstellung meines Dissertationsprojekts ist für 2025 geplant.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/kathrin-rosi-wuertz/">Kathrin Rosi Würtz</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mitmachen!</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/mitmachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 07:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der produktive und konkrete Umgang mit audiovisuellen Medien ist unerlässlich, um Videos besser verstehen zu können. Wie geht das?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/mitmachen/">Mitmachen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der produktive und konkrete Umgang mit audiovisuellen Medien ist meiner Meinung nach unerlässlich, um Videos besser verstehen zu können. Warum ich so denke, werde ich bald hier in diesem Blogbeitrag erläutern und zum MITMACHEN aufrufen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/mitmachen/">Mitmachen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Idee</title>
		<link>https://audiovisuelle-soziologie.de/idee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Rosi Würtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 08:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://audiovisuelle-soziologie.de/?p=153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorher stammt die Idee, eine Website über audiovisuelle Soziologie zu gestalten?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/idee/">Idee</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Idee, einen online verfügbaren Werkzeugkasten über audiovisuelle Sozialforschung ins Leben zu rufen, beschäftigt mich schon seit meinem Studium der Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nun setze ich diese Idee Schritt für Schritt auf der Website audiovisuelle-soziologie.de um.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bald mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de/idee/">Idee</a> erschien zuerst auf <a href="https://audiovisuelle-soziologie.de">Audiovisuelle Soziologie</a>.</p>
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